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Schmiedefeld im Thüringer Wald bei Neuhaus am Rennweg



SchmiedefeldDer Ort Schmiedefeld, eine ehemalige Bergarbeitersiedlung, liegt am Südosthang des Rauhügelmassivs. Seit dem 12. Jahrhundert bis 1972 wurde hier Bergbau betrieben. Man schürfte nach Gold, gewann Farberde und Schwefel, baute Kupferschiefer, Alaunschiefer und Eisenerz ab. Einer der grössten Schätze auf der Suche nach dem „Blauen Gold“ ist zweifelsohne das Schaubergwerk „Morassina“ mit Heilstollen „St. Barbara“ im romantischen Schwefelloch, das mit seinen Märchengrotten und wunderbaren Tropfsteingebilden in vielfältigen Formen und Farben seine Gäste in den Bann zieht. Die Erinnerung an die Eisenerzgewinnung wird durch den Bergbaulehrpfad im ehemaligen Tagebau Westfeld und der kleinen Bergmannskapelle wach gehalten. Ein Rundgang ist nicht nur für den Mineraliensammler und Naturliebhaber ein Erlebnis. Übertage erwartet den Besucher derMorassina Region zu jeder Jahreszeit eine traumhafte Landschaft. Lassen Sie sich von den Naturschönheiten und den Thüringer Kräutern verzaubern und bestaunen Sie auf gut ausgebauten Wanderwegen selten gewordene Fauna und Flora. Mit zu den wohl eindrucksvollsten Erlebnissen zählt der Blick vom „Leipziger Turm“ auf dem über 800 m hohen Rauhügel. Auch ein Besuch der Michaelis-Bergkirche, dem Kräuter- und Olitätenmuseum „Beim Giftmischer“ und der Porzellanmanufaktur wird Sie beeindrucken. Neben traditionsreichen Sehenswürdigkeiten gibt es in Schmiedefeld eine Minigolfanlage mit Schachbrett, Kegelbahn, Tischtennis, Beachvolleyball und Grillplatz.


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